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News

Burnout-Syndrom und Burnout Prävention:

Stress durch Facebook?

Facebook, Twitter und Co. können Stress auslösen und zu Erschöpfung führen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Chicago. Das Suchtpotenzial sozialer Netzwerke, so die Wissenschafler, sei höher als das von Zigaretten und Alkohol.
Einzig Schlaf und Sex waren den Probanden wichtiger als Facebook und Twitter.
Nicht nur, dass soziale Netzwerke eine enorme Suchtgefahr bieten: Auch das "Beschaffen" der Droge ist sehr leicht, weil sie immer und vor allem praktisch kostenlos verfügbar ist.

In einer Meldung auf heute.de heißt es:
"Experten warnen vor gesundheitsgefährdenden Auswirkungen durch Social Media-Nutzung. Die Informationsflut durch Online-Netzwerke wie Facebook und Twitter kann Stress verursachen, sagte der Psychologe der Techniker Krankenkasse, Heiko Schulz, am Rande der Social Media Week in Hamburg. "Aufgrund von Erfahrungen" spreche einiges dafür, dass eine übertriebene Nutzung zu einem Erschöpfungssyndrom beitragen könne.
Gerade die Digital Natives - also junge Nutzer, die im Internet zu Hause sind - seien potenziell gefährdet, sagte Schulz. "Ihnen fällt die Trennung zwischen Privat- und Berufsleben schwer, sie sind immer erreichbar". Für Stress sorgten aber nicht die Sozialen Netzwerke allein. Verbunden mit Zeitdruck, wenig Kontrolle über die eigene Arbeit und geringem Handlungsspielraum könne die ständige Informationsflut durchaus zu Erschöpfungszuständen führen.

Um der Überlastung vorzubeugen, müsse jeder einzelne Strategien entwickeln, die über den üblichen Tipp - "einfach mal abschalten" - hinausgingen, sagte Schulz. Auch der Arbeitgeber könne ein Bewusstsein für die Relevanz des Themas schaffen, etwa durch die Schulung von Führungskräften."

Quelle: heute.de

geschrieben am 15.02.2012 um 16:17 Uhr.


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