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Burnout-Syndrom und Burnout Prävention:

psychische Gefährdungsbeurteilung

Arbeitgeber sind in der Pflicht eine Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastung am Arbeitsplatz durchzuführen.

In unserer globalisierten und digitalisierten Welt hat die psychische Belastung und Beanspruchung deutlich zugenommen.
Entsprechend hoch sind die Krankenstände und Fehlzeiten am Arbeitsplatz infolge psychischer Belastungsstörungen.

Auf diese Veränderungen in der Arbeitswelt hat der Gesetzgeber reagiert. Laut Arbeitsschutzgesetz ist die Arbeit so zu gestalten, „dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird“ (ArbSchG §4).

Dies in der Praxis umzusetzen, ist jedoch gar nicht so einfach.

Zum einen stellt sich die Frage: "Wie führe ich solch eine psychische Gefährdungsbeurteilung durch?". "Wie dokumentiere ich sie?"

Zum andern: "Was gefährdet überhaupt die psychische Gesundheit bei meinen Mitarbeitern?"
Denn: Was den Einen stört, ja, krank macht, mag der andere gar nicht als psychische Belastung empfinden.

Viele HR-Manager, Betriebsräte, Geschäftsführer oder Inhaber sind hier unsicher.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat in diesem Zusammenhang eine lesenswerte Broschüre für die
psychische Gefährdungsbeurteilung herausgegeben.

Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung bei der Beurteilung der psychischen Gefährdung in Ihrem Unternehmen wünschen, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


geschrieben am 11.01.2016 um 19:03 Uhr.


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psychische Gefährdungsbeurteilung - Burnout Syndrom (Druckansicht)


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